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Lösung kniffliger RÀtsel im Escape-Room am HSBK

Bereits zum zweiten Mal verwandelten sich zwei KlassenrĂ€ume in Escape-RĂ€ume. Der Anbieter „Lippescape“ aus LĂŒnen baute den mobilen Raum „Berlin 1986“ in unseren Klassenzimmern auf.
Drei Klassen (KM, FOS13, FOS12) nahmen an diesem Event teil. Zwei Teams traten gegeneinander im Battle-Modus an, um aus einem Wohnzimmer in der ehemaligen DDR zu fliehen. Ihr grĂ¶ĂŸter Gegner 
 die Zeit, denn sie hatten nur 60 Minuten Zeit, dem Raum zu entkommen. DafĂŒr mussten viele knifflige RĂ€tsel gelöst werden. Wenn es stockte, hatten sie dreimal die Möglichkeit einen Tipp von ihrem Komplizen, dem Gamemaster zu bekommen. Die RĂ€tsel waren trotzdem kein Kinderspiel, denn trotz der Hilfestellungen schafften es leider nicht alle Teams.

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Das Team "Lippescape" aus LĂŒnen bei der Arbeit
Stimmen der Teilnehmer:
  • Wenn der Klassenraum zum DDR-Wohnzimmer wird – mit Spannung und Spaß in eine andere Zeit reisen und als Team geheimnisvolle RĂ€tsel lösen. (Leonie und Theresa)
  • Wenn Kopfzerbrechen Spaß macht und eine Stunde wie im Flug vergeht. (SchĂŒler der KM)
  • Berlin 86, wenn Geschichte spannend wird. (Carina und Gina)
  • Super Möglichkeit auch mal einen Escape-Room in der Schule zu testen, ohne weit fahren zu mĂŒssen. Thematik ist super und trotz des einfachen Aufbaus mega spannend. (Monique)
  • Ich finde der Raum war sehr schön hergerichtet und die zu lösenden RĂ€tsel extrem gut durchdacht und interessant dargestellt. (Alexander)
  • Ich persönlich war zufrieden mit dem Raum und es hat mir Spaß gemacht die RĂ€tsel zu lösen. Auch, dass uns Hilfestellung gegeben wurde, wenn wir nicht weiter kamen, war definitiv ein großer Pluspunkt. Ich wĂŒrde das gerne wieder machen. (Aileen)
  • Es war sehr interessant und die RĂ€tsel teilweise sehr kniffelig, aber Dank der Hilfestellung und etwa mehr nachdenken im Team, konnte man die RĂ€tsel lösen. Leider war die Zeit etwas begrenzt. Ich wĂŒrde es gerne wiederholen, da die RĂ€tsel Spaß gemacht haben und man im Team arbeiten musste. (Aylin)

 


Text und Bild: SCS