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Besuch der WHW Walter Hillebrand GmbH & Co. KG in Wickede (Ruhr)

Die Mittelstufe der Industrieklasse erhÀlt praxisnahe Einblicke in die Produktions- und Logisitkprozesse eines Industrieunternehmens

Mit unserer Berufsschulklasse besichtigen wir regelmĂ€ĂŸig andere Unternehmen, um einen Einblick in die TĂ€tigkeitsfelder der MitschĂŒler zu gewinnen und um uns die Theorie aus der Schule in der Praxis nĂ€her zu bringen. Da die Auszubildenden von WHW in der Schule immer in Vielzahl vertreten sind, fiel die Wahl dieses Mal auf die Firma Walter Hillebrand in Wickede.
Zum Einstieg trafen wir uns im Besprechungsraum und schauten uns den Unternehmensfilm an, um einen Überblick ĂŒber die TĂ€tigkeitsfelder des Unternehmens zu bekommen.
Im Anschluss habe ich dann in einer kurzen PrÀsentation die Besonderheiten von WHW Hillebrand herausgestellt.

Hillebrandt 2017

Nachdem wir uns mit den Sicherheitsanforderungen vertraut gemacht haben, wurden wir in zwei Gruppen durch das Werk 1 gefĂŒhrt, um einen genaueren Einblick in die Verfahren und die Produktion zu erlangen.
Nach einer kurzen Pause ging weiter. Wieder unterteilt in zwei Gruppen wurde der Schulklasse Hillebrand Chemicals gezeigt. Der Weg fĂŒhrte zum Technikum. Ein Mitarbeiter zeigte uns nun, wie der Beschichtungsprozess in einer kleineren Dimension funktioniert und was die Aufgaben eines OberflĂ€chenbeschichters sind.
Danach wurden wir von dem Produktionsleiter durch das Lager und die Produktion gefĂŒhrt und ĂŒber die Besonderheiten der Chemielagerung aufgeklĂ€rt. Als Highlight des Tages durfte jeder SchĂŒler auf dem Hochregalstapler mitfahren.
Zuletzt ging es hoch in das Labor, wo wir von einer Mitarbeiterin des Labors eine kleine FĂŒhrung bekamen. So konnte man gut sehen, wie die OberflĂ€che vom Reagenzglas, ĂŒber das Technikum, an den kleinen Anlagen, bis zu den großen Anlagen und der Massenproduktion gelangt.
Als Überleitung gab es eine kleine EinfĂŒhrung in den Bereich WHW Dienstleistungen, wo wir nach der Mittagspause und einem leckeren Essen in unserem Haus Gerbens, hingefahren sind.
In Fröndenberg angekommen gab es eine FĂŒhrung vom Werksleiter durch die Verpackung, die Selektion und die Beschichtung. Anschließend erlĂ€uterte er an einem ruhigen Ort, was alles hinter WHW Dienstleistungen steht.
In unserer Abschlussrunde wurden noch einmal alle EindrĂŒcke der SchĂŒler zusammengetragen, wie zum Beispiel „Ich hĂ€tte nicht gedacht, dass WHW so groß ist“. Somit haben wir WHW 360° in der Praxis fĂŒr die SchĂŒler veranschaulicht und alle fuhren positiv gestimmt und mit vielen neuen EindrĂŒcken nach Hause.


Melina Sprinck, IM2