Europcar â Wo das Blut grĂŒn ist von Svenja Bunsen
Mein Praktikum bei der Autovermietung in Neheim
Das Praktikum absolvierte ich im Zuge der Ausbildung zur Fremdsprachenassistentin vom 05.10.09 bis zum 31.10.09 bei der Europcar Autovermietung in Arnsberg.
Die Arbeit dort war sehr abwechslungsreich: es ging darum Rechnungen zu schreiben, UnfÀlle zu bearbeiten, oder sogar um das firmeneigene Programm, ohne das der Alltag um einiges schwieriger wÀre.
Der Kundenkontakt hat mit besonders gefallen, auch wenn es manchmal etwas anstrengend ist, wenn das Telefon pausenlos klingelt und das BĂŒro voller Kunden ist. Die meisten sind sehr nett und offen, sodass die Stimmung fast immer sehr gut ist. Wenn ein Kunde mal schwer zu ĂŒberzeugen ist, dass genau dieser Preis der weit und breit Beste ist, wird man herausgefordert mit einem LĂ€cheln auf den Lippen den Kunden zu ĂŒberzeugen. Doch mit jedem Mal wurde es leichter, denn mit der Zeit lernt man die ĂŒberzeugenden Argumente.
Eine weitere groĂe Herausforderung war auch das VermietgesprĂ€ch mit auslĂ€ndischen Kunden, wie zum Beispiel aus den USA, Niederlanden oder Finnland. Dort lag die Schwierigkeit darin, plötzlich die alltĂ€gliche Arbeit auf Englisch zu verrichten. Denn wer rechnet schon in Neheim mit US-Amerikanern? In diesen wenigen Situationen hat mir die Ausbildung also schon geholfen.
NatĂŒrlich ist es schön mit Fahrzeugen zu arbeiten, die nicht Ă€lter als 6 Monate sind, aber doch ist der Hauptteil das kaufmĂ€nnische Verwalten der Daten. Trotzdem wurde es nie langweilig, das Europcar Team ist sehr nett und vor allem lustig. AuĂerdem vertrauten sie mir vollkommen, ich durfte so gut wie alle Aufgaben selbststĂ€ndig bearbeiten und ich konnte dem Team eine Menge Arbeit abnehmen.
Dieses Praktikum hat mich sehr beeinflusst. Jedes geliehene Fahrzeug fĂ€llt mir direkt ins Auge, das grĂŒne Logo hat sich bei mir eingebrannt. Da Europcar aus einem jungen, dynamischen Team besteht, kann ich mich gut mit dem Unternehmen identifizieren. Darum sagten mir die Kollegen, ich habe grĂŒnes Blut!
Dieses Praktikum wĂŒrde ich jederzeit wiederholen, ich habe unglaublich viel gelernt, im Umgang mit den Kunden, mit dem Computerprogramm, was ab und an wirklich eine Herausforderung war und trotz des ganzen Papierkrams, der dank der tollen AtmosphĂ€re im BĂŒro dennoch SpaĂ gemacht hat! AuĂerdem war ich nie die âPraktikantinâ, sondern gleich von
Anfang an die âneue Kolleginâ, was mir das GefĂŒhl gab, beziehungsweise bestĂ€tigte, dass ich fester Teil des Teams wurde.
Svenja Bunsen
















