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Berufliche Orienterung am HSBK

Die Angebote des Hubertus-Schwartz-Berufskollegs zur Studien- und Berufsorientierung sind darauf ausgerichtet, dass Schülerinnen und Schüler befähigt werden, eigene  Entscheidungen im Hinblick auf den Übergang ins Studium oder in den Beruf vorzubereiten und selbstverantwortlich zu treffen.

Neben den verpflichtenden Praktika in den jeweiligen Bildungsgängen beinhaltet das Konzept zur Studien- und Berufsorientierung die folgenden Angebotsbereiche:

 

Studien- und Berufsberatung

Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit

In Kooperation mit der Agentur für Arbeit Soest wird eine Studien- und Berufsberatung durch das Team der Agentur für Arbeit angeboten. Frau Krabbe, Studien- und Berufsberaterin der Agentur für Arbeit, informiert in allen Fragen rund um Studium, Berufsausbildung und Arbeitsmarkt. Es besteht ein Kooperationsvertrag mit der Agentur für Arbeit. Jeden Donnerstag in der Zeit von 09:15 Uhr bis 12:00 Uhr haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich individuell zur Studien- und Berufsorientierung beraten zu lassen. Bei weiterem Beratungsbedarf können Folgetermine mit der Agentur für Arbeit vereinbart werden.

Dezember 2020: Aktuelle AZUBI-Information der Arbeitsagentur Meschede-Soest

 

Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer

Azubifinder und Ausbildungsbotschafter sind zwei Programme der Industrie- und Handelskammer Arnsberg die in verschiedenen Klassen zum Einsatz kommen. Das Team vom Azubfinder ist regelmäßig auf den Berufskollegtagen vertreten, kommt aber für ein Bewerbungs-Coaching in die Klassen. Ausbildungsbotschafter sind aktuelle Auszubildende die aus Ihrem Ausbildungsalltag den Schülerinnen und Schülern der unterschiedlichen Klassen präzise Auskunft geben können.

 

Beratung einzelner Schülerinnen und Schüler

Das Hubertus-Schwartz-Berufskolleg stellt zahlreiche Print- und Onlinemedien zum Themenbereich Studien- und Berufsorientierung zur Verfügung. Dadurch werden die Schülerinnen und Schüler umfassend und aktuell informiert. Für Rückfragen zur Studien- und Berufsorientierung sowie für eine individuelle Beratung steht ein Beratungsteam als auch das Kooperatoren der Studien- und Berufsorientierung zur Verfügung. Eine weitere Möglichkeit der individuellen Beratung bieten die Schulsozialarbeiterinnen des Hubertus-Schwartz-Berufskollegs an.

Infos

 

Weitergehende Informationen rund um das Berufskolleg in NRW

Um grundsätzlich über die schulischen Möglichkeiten an einem Berufskolleg zu informieren können Sie sich diesen Film vom Bildungsportal des Landes NRW ansehen:


Ausführliche Informationen zum Berufskolleg werden im folgendem Dokument erläutert:

 

Berufswahlmöglichkeiten in der Region

Die Agentur für Arbeit Meschede Soest infomiert für das aktuelle Schuljahr über Berufswahlmöglichkeiten:

 

Die Südwestfalen Agentur GmbH listet die Weltmarktführer der IHK-Kammerbezirke Arnsberg (Kreis Soest ist hier zugehörig), Hagen und Siegen

 

StuBo-Maßnahmen

Maßnahmen zur beruflichen Orientierung am HSBK

 

Bildungsgangunabhängige Maßnahmen zur Studien- und Berufsorientierung werden an dieser Stelle näher aufgeführt. Nicht jeder Bildungsgang nimmt an allen Maßnahmen teil, so dass die für jeden Bildungsgang beschriebenen Maßnahmen zu den hier aufgeführten Maßnahmen Bezug nehmen.

In den Beschreibungen der Bildungsgänge werden noch weitere, bildungsgangspezifische Maßnahmen zu beruflichen Orientierung beschrieben.

 

Berufskollegtage

Die Berufskollegtage sind eine mehrtägige Veranstaltung Ende November jeden Jahres. Schülerinnen und Schüler zuführender Schulen erhalten die Möglichkeit das Hubertus-Schwartz-Berufskolleg – vor allem durch Hospitationen am Unterricht in den verschiedenen Bildungsgängen und Beratung – kennenzulernen. Die Schülerinnen und Schüler des Hubertus-Schwartz-Berufskollegs haben die Möglichkeit ausstellende Betriebe zu besuchen und sich über deren Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren. Für Praktika oder Ausbildungsstellen können die Schülerinnen und Schüler ihre Bewerbungen präsentieren. Weiterhin finden bildungsgangspezifische Berufsorientierungsmaßnahmen statt.
Die Schülerinnen und Schüler werden vor den Berufskollegtagen über teilnehmende Betriebe bzw. Organisationen und stattfindende Veranstaltungen durch die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer informiert. Zusätzlich werden diese Informationen auf der Webseite des Hubertus-Schwartz-Berufskolleg veröffentlicht. Die Schülerinnen und Schüler haben somit die Möglichkeit, sich Informationen über die Unternehmen und Organisationen über Verlinkungen auf der Webseite zu verschaffen. Der für die Berufskollegtage erstellte “Laufzettel” (s. Kap 6.2.7) wird den Schülerinnen und Schülern ebenfalls in der Vorbereitungsphase ausgehändigt. Die Schülerinnen und Schüler werden darauf hingewiesen, dass sie ihre Bewerbungsunterlagen mit zu den Betriebsgesprächen mitnehmen können. Vertreter der Betriebe sind über das Einreichen von Bewerbungen informiert.

An den Berufskollegtagen werden folgende Programmpunkte durchgeführt:

  • Informationen über das Bildungsangebot des Hubertus-Schwartz-Berufskolleg
  • Offener Unterricht für Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 zuführender Schulen (Hospitationsmöglichkeiten in den Hauptfächern) – mit der Möglichkeit am Unterricht in zwei verschiedenen Bildungsgängen teilzunehmen
  • Schullaufbahnberatung
  • Informationen und Vorträge zu Ausbildungsberufen durch Ausbildungsbetriebe (Darstellung der Betriebe bzw. der Berufsfelder, in denen ausgebildet wird.)
  • Informationen und Vorträge zu unterschiedlichen Studienmöglichkeiten an Universitäten und Fachhochschulen
  • Vorträge zu interessanten Themen der beruflichen Entwicklung, z. B. Auslandspraktika, Duales Studium, Sprachprüfungen, Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie
  • verschiedene Aktionen rund um das schulische Leben am Berufskolleg.

In Abhängigkeit vom Bildungsgang finden an den Berufskollegtagen weitere Maßnahmen zur Studien- und Berufsorientierung statt. Weiterhin haben die Schülerinnen und Schüler des Hu-bertus-Schwartz-Berufskollegs die Möglichkeit die parallel stattfindenden Berufskollegtage des Börde-Berufskollegs zu besuchen, um sich, bei falscher Berufsfeldwahl, dort über andere Berufsfelder zu informieren. Selbstverständlich stehen den Schülerinnen und Schülern an den Berufskollegtagen das Team der Beratung, die Sozialarbeiterinnen, das Team der Bundesagentur für Arbeit sowie das Team der IHK-Azubifinder für Fragen rund um eine berufliche Zukunft zur Verfügung.

Die Klassenlehrerinnen bzw. Klassenlehrer führen ein Feedbackgespräch mit ihren Schülerinnen und Schülern über die stattgefundenen Berufskollegtage durch. Dies kann, gestützt durch die ausgefüllten “Laufzettel” im Gruppengespräch aber auch im Einzelgespräch geschehen. Durch den Abschlussbericht der Berufskollegtage auf der Webseite des Hubertus-Schwartz-Berufskollegs haben die Schülerinnen und Schüler nachhaltig die Möglichkeit sich über teilnehmende Unternehmen oder andere Organisationen zu informieren.

Studien- und Berufsberatung durch die Arbeitsagentur

In Kooperation mit der Agentur für Arbeit Soest wird eine Studien- und Berufsberatung durch das Team der Agentur für Arbeit wöchentlich angeboten. Die Agentur informiert in allen Fragen rund um Studium, Beruf und Arbeitsmarkt. Es besteht ein Kooperationsvertrag mit der Agentur für Arbeit. Jeden Mittwoch in der Zeit von 09:15 Uhr bis 12:00 Uhr haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich individuell beraten zu lassen. Zusätzlich findet einmal im Monat (2. Mittwoch im Monat - ebenfalls in der Zeit von 09:15 Uhr bis 12:00 Uhr) eine Studienbe-ratung durch die Arbeitsagentur statt. Bei weiterem Beratungsbedarf können Folgetermine mit der Agentur für Arbeit vereinbart werden. Die Schülerinnen und Schüler haben darüber hinaus die Möglichkeit Informationen über Studien- und Berufsberatung der Bundesagentur für Arbeit im Klassenverbund zu erhalten. Einmal jährlich gehen die Beraterinnen der Bundesagentur in die Klassen, um über ihre Beratungsmöglichkeiten zu informieren.

Zum Halbjahresende führt die Bundesagentur für Arbeit eine sogenannte “Wäscheleine-Aktion” durch. Die der Agentur bekannten offenen Ausbildungsstellen werden den Schülerinnen und Schülern offeriert. Zu diesem Anlass wird in allen Abschlussklassen eine Bestandsaufnahme über beabsichtigte Anschlüsse nach dem Besuch des Berufskollegs durchgeführt. Hierdurch wird den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern ersichtlich, welche Schülerinnen und Schüler einen Anschluss planen (Ausbildungsplatz, Studium, weiterer Schulbesuch etc.) und welche Schülerinnen und Schüler noch auf der Suche nach Anschlussmöglichkeiten sind. Diese Schülerinnen und Schüler können an der “Wäscheleine-Aktion“ teilnehmen. Eine schülerseitige Vorbereitung dieser Aktion durch Aufbereitung der Bewerbungsunterlagen obliegt den Schülerinnen und Schülern, wird im Vorfeld aber noch explizit durch die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer bekannt gegeben.

Studien- und Berufsberatung durch die IHK-Azubifinder

Die IHK-Azubifinder sehen sich als Vermittler zwischen Ausbildungsbetrieben und ausbildungswilligen Schülerinnen und Schülern. Die von den Arbeitgebern als frei gemeldeten Ausbildungsstellen werden über unterschiedliche Verfahren an Interessenten vermittelt. Diese Verfahren können ein Azubi-Speed-Dating, Social-Media-Aktionen oder auch Direktkontakte über Bildungsmessen oder schulische Veranstaltungen sein.

Neben der regelmäßigen Anwesenheit des Azubifinder-Teams auf den Berufskollegtagen des Hubertus-Schwartz-Berufskollegs finden hierüber hinaus passgenaue Termine bei den Kauf-männischen Assistenten (Informationsverarbeitung und Fremdsprachen) sowie an den Studienorientierungstagen des Wirtschaftsgymnasiums statt. Schwerpunkt neben der Ausbildungs-platzvermittlung sind immer Bewerbungsabläufe als auch Informationen über Testverfahren, Bewerbungsgespräche sowie Assessmentcenterverfahren.

Schülerinnen und Schüler werden über die Arbeit der IHK-Azubifinder und die Registrierungsmöglichkeit im sogenannten „Bewerbungsnavigator“ im Klassenverbund informiert. Weiterhin werden Schülerinnen und Schüler darauf hingewiesen, dass sie Ihre Bewerbungsunterlagen zur Begutachtung der IHK-Azubifinder mitbringen können. Geleitet durch eine Powerpoint-Präsentation werden in Kleingruppen mit Schülerinnen und Schülern Übungen zur Assessmentcenter-Simulation durchgeführt. Darüber hinaus gibt es wertvolle Informationen über das komplette Bewerbungsverfahren (Stellensuche, Bewerbungsschreiben, Einstellungstests, Vorstellungsgespräch). Auf freiwilliger Basis können Schülerinnen und Schüler sich im „Bewerbungsnavigator“ registrieren und werden somit auf mögliche Ausbildungsstellen, aber auch Duale Studiengangangebote hingewiesen. Innerhalb der nachfolgenden Bewerbungsverfahren kann eine Unterstützung durch das Azubifinder-Teams stattfinden.

 

Berufsorientierungswoche

Am Ende des ersten Halbjahres der Eingangsklassen der Höheren Handelsschule, des Wirtschaftsgymnasiums und der Assistentenbildungsgänge werden 4 mind. zweistündige Module durchgeführt, die die Schülerinnen und Schüler auf Bewerbungs- und Auswahlverfahren im Rahmen ihrer Ausbildungsplatzsuche vorbereiten sollen.

Nach einem lebhaften Einblick in die Sichtweise eines Personalentscheiders und einer Einschätzung der eigenen Rolle in einem Team, lernen die Schülerinnen und Schüler ein Assess-mentcenter kennen und bekommen Tipps für die schriftliche Bewerbung. Unterstützt wird das Berufsorientierungsteam von externen Fachkundigen der Firmen HELLA GmbH & Co. KGaA und der BARMER (KRANKENKASSE). Die Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter sowie der Bildungsgangleiter der Höheren Handelsschule planen als Koordinatoren der Woche die Schwerpunkte, laden die externen Partnerinnen und Partner ein und erstellen einen Ablaufplan. Die Klassenleitungen informieren ihre Klassen über Inhalt und Ablauf der Module.

Im Modul 1 (2 Std.) wird durch die Mitglieder der Personalvertretung der Firma Hella klar, dass im Wettbewerb um einen Ausbildungsplatz heutzutage neben guten Noten auch viele andere Aspekte eine Rolle spielen: Die sogenannten „Soft Skills“ oder „Sozialkompetenzen“ haben Personalprofis als sehr bedeutend angesehen. Also Eigenschaften, die für Erfolg im Arbeitsleben entscheidend sind, aber eben nicht durch Schulnoten belegt werden.

Im Gespräch mit den Unternehmensvertretern des Lippstädter Unternehmens können die Schülerinnen und Schüler sich ein realistisches Bild über die Anforderungen an einen Bewerber machen. Besprochen wird auch, wie ein typischer Arbeitstag im Unternehmen aussieht, wobei deutlich wird, dass neben der Routine vor allem viel Abwechslung auf die Auszubildenden wartet. Im Modul 2 (2 Std.) werden erlebnispädagogische Übungen zur Erforschung der individuellen sozialen Kompetenz und persönlicher Stärken und Schwächen durch das Schulsozialarbeiterteam durchgeführt. Gemeinsam mit der Barmer Ersatzkasse wird im Modul 3 (3 Std.) der Ernstfall geprobt: Was erwartet mich bei einem Einstellungstest und welche Fehler kann ich beim Vorstellungsgespräch vermeiden.

Der Sprung aus dem großen Stapel der Bewerbungsunterlagen in das Vorstellungsgespräch ist die größte Hürde im Bewerbungsverfahren. Deshalb erstellt jede Schülerin bzw. jeder Schüler im Modul 4 (4 Std.) im Informationswirtschaftslehreunterricht versandfertige Bewerbungsunterlagen, die in Zusammenarbeit mit den Deutschlehrkräften überprüft und ggf. angepasst werden. „Es ist toll zu sehen, wie engagiert und interessiert die Schülerinnen und Schüler sind“, war das jedes Jahr das abschließende Resümee der externen Fachleute. Ablauf, Erkenntnisse und Ergebnisse der Woche werden in der Höheren Handelsschule vom BO-Coach in einem BO-Coachinggespräch mit den Schülerinnen und Schüler reflektiert. In den anderen Bildungsgängen erfolgt dies durch die Klassenleitung.

Betriebspraktikum im Inland

Die Schülerinnen und Schüler werden bereits bei der Einschulung in den Bildungsgang über das Betriebspraktikum informiert und dazu aufgefordert, sich selbstständig um einen Praktikumsbetrieb zu bemühen. Bei der Suche werden sie von der Schule auf vielfältige Weise unterstützt. Die Schülerinnen und Schüler führen einen Praktikums- und Ausbildungskompass und werden dabei von BO-Coaches bzw. Klassenlehrerinnen oder Klassenlehrern auf ihrem Weg zur Berufsfindung begleitet und beraten. Für eine konkrete Bewerbung sind auf der Schulhomepage Anschriften möglicher Betriebe zu finden. In der Klasse 11 wird mit den Lernenden im Rahmen der Berufsorientierungswoche im Unterricht unter anderem das Schreiben von Bewerbungen für ein Betriebspraktikum geübt. Die Lehrerinnen und Lehrer bieten ihnen im Verlauf des Schuljahres weiterhin an, eingereichte Bewerbungen durchzusehen und gegebenenfalls zu korrigieren.

In einem Anschreiben von der Schule werden die Praktikumsbetriebe wie auch die Erziehungsberechtigten über inhaltliche und organisatorische Rahmenbedingungen des Betriebspraktikums informiert. Nach erfolgreicher Bewerbung wird zwischen dem Praktikumsbetrieb, der Schülerin und dem Schüler bzw. den Erziehungsberechtigten und der Schule ein schriftlicher Praktikumsvertrag geschlossen. Die Schülerinnen und Schüler erhalten vor Praktikumsbeginn mündlich wie auch schriftlich Hinweise zum Verhalten im Praktikum.

Während des zweiwöchigen Praktikums werden die Schülerinnen und Schüler durch die Fachlehrerinnen und Fachlehrer betreut. Dabei umfasst die Betreuung die telefonische Kontaktaufnahme wie auch den Besuch der Schülerinnen und Schüler im Praktikumsbetrieb, verbunden mit einem Gespräch mit dem Praktikanten und der verantwortlichen Person im Betrieb.

Zur vor- und nachbereitenden Dokumentation der individuellen Praktikumserfahrungen in Form einer Praktikumsberichtsmappe erhalten die Schülerinnen und Schüler vor Praktikumsbeginn einen sogenannten schriftlichen Leitfaden, anhand dessen sie über ihre Erwartungen, den Praktikumsbetrieb, die Betriebsabläufe und über ihre eigenen Tätigkeiten berichten und diese reflektieren. Direkt nach Abschluss des Praktikums werden die Schülerinnen und Schüler im Rahmen eines Klassengesprächs von ihren Lehrkräften über ihre Praktika befragt, um ein erstes allgemeines Feedback zu erhalten, welches an das organisierende Praktikumsteam weitergeleitet wird.

Die Praktikumsberichte werden nach angemessener Bearbeitungszeit von den betreuenden Lehrerinnen und Lehrern anhand eines Bewertungsbogens, der inhaltlich dem Leitfaden entspricht, durchgesehen und bewertet. Die Praktikumsberichtsmappen werden bei der Rückgabe mit Hilfe des Bewertungsbogens gemeinsam mit den betreffenden Schülerinnen und Schülern reflektiert. Ebenso werden die Schülerinnen und Schüler durch einen Fragebogen online im Intranet der Schule über das Praktikum befragt.

In der Vorbereitungsphase des Betriebspraktikums werden den Schülerinnen und Schülern, insbesondere für die erfolgreiche Suche nach einem Praktikumsplatz, vielfältige Hilfestellungen und Unterstützung seitens der Schule, aber auch von externen Einrichtungen geboten, um sich über Berufsfelder und Praktikumsmöglichkeiten zu informieren. Ergänzend zu bereits genannten Maßnahmen sind hier zu nennen:

  • jährlich stattfindende Berufskollegtage am Hubertus-Schwartz-Berufskolleg mit Präsentati-onen von Betrieben verschiedener Branchen, Berufswahltests, Potentialanalyse, Geva-Test, Präsentationen über Auslandspraktika
  • bildungsgangbezogene Besichtigungen in Industriebetrieben
  • jährlich stattfindender Ausbildungsmarkt Hellweg
  • jährlich stattfindende Projekte mit Betriebsbesichtigungen
  • Möglichkeit zu regelmäßiger Berufsberatung durch die Arbeitsagentur (mit Sprechzeiten in der Schule)
  • Unterstützung bei der Erstellung der Bewerbungsunterlagen durch eine Fachlehrerin bzw. einen Fachlehrer zu regelmäßigen Sprechzeiten
  • Zertifikat (Praktikumsbescheinigung, Praktikumszeugnis)

Die Schülerinnen und Schüler erhalten vor Praktikumsbeginn einen Vordruck für eine Praktikumsbescheinigung von der Schule, den sie im Praktikumsbetrieb vorlegen. Zum Ende des Praktikums wird dieses Formular von der verantwortlichen Person im Betrieb in Bezug auf die Dauer des Betriebspraktikums, den Einsatzbereich und das (Arbeits-) Verhalten des Praktikanten ausgefüllt, mit den Praktikanten besprochen sowie durch beide Unterschriften bestätigt.

Nachdem die angefertigte Praktikumsmappe erstellt und bewertet worden ist, wird ein entsprechendes Zertifikat für die einzelnen Schülerinnen und Schüler ausgestellt, welches dem Halbjahreszeugnis des Abschlussjahrgangs als Anlage beigefügt wird.

Betriebspraktikum im Ausland

Für das Auslandspraktikum gelten grundsätzlich dieselben vorbereitenden Maßnahmen wie für das Betriebspraktikum im Inland, so dass hier nur die Besonderheiten zum Auslandspraktikum dokumentiert werden:
Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 11 informieren sich an den einmal jährlich stattfindenden Berufskollegtagen über die Möglichkeiten eines Auslandspraktikums. Hier berichten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 anhand von selbst angefertigten PowerPoint-Präsentationen über ihr Auslandspraktikum. Interessierte Schülerinnen und Schüler werden dann zu einem ersten Treffen eingeladen, bei dem sie weitere Informationen über ein Auslandspraktikum sowie die Bewerbungsmodalitäten erhalten.

Die Bewerbungen werden vom organisierenden Praktikumsteam der Schule ausgewertet und die qualifizierten Schülerinnen und Schüler zu einem Informationsabend mit den Erziehungsberechtigten eingeladen. Diese Informationsveranstaltung wird vorrangig von der Lehrerkraft, der schulintern für EU-Projekte verantwortlich ist, und dem betreffenden Vertreter der Kreis-verwaltung geleitet. Nach dieser Veranstaltung können die Schülerinnen und Schüler bzw. die Erziehungsberechtigten die verbindliche Teilnahmeerklärung abgeben. Die angehenden Auslandspraktikanten müssen sich dann über das Internet in englischer Sprache erneut für das Auslandspraktikum bei der betreffenden Partneragentur im europäischen Ausland bewerben und können Wünsche äußern, in welchen Bereichen sie gerne tätig werden möchten. Diesen Wünschen wird i. d. R. weitestgehend entsprochen. Vor Praktikumsbeginn nehmen die Schülerinnen und Schüler selbstständig mit ihren Gastfamilien und Praktikumsbetrieben Kontakt auf.

Während des vierwöchigen Praktikums werden die Schülerinnen und Schüler durch die schulintern für EU-Projekte verantwortlichen Lehrkraft und den betreffenden Vertreter der Kreis-verwaltung im Ausland betreut. Dabei umfasst die Betreuung den Besuch der Schülerinnen und Schüler im Praktikumsbetrieb verbunden mit einem Gespräch mit dem Praktikanten und der verantwortlichen Person im Betrieb wie auch Gespräche mit den Agenturvertretern. Zur vor- und nachbereitenden Dokumentation der individuellen Praktikumserfahrungen im Ausland in Form einer Praktikumsberichtsmappe erhalten die Schülerinnen und Schüler vor Praktikumsbeginn einen speziellen schriftlichen Leitfaden, anhand dessen sie über ihre Erwartungen, den Praktikumsbetrieb, die Betriebsabläufe und über ihre eigenen Tätigkeiten berichten und diese reflektieren. Dabei ist ein abschließendes Fazit in englischer Sprache zu verfassen.

Nach Abschluss des Praktikums erstellen die Auslandspraktikanten eine PowerPoint-Präsentation, anhand der sie an den Berufskollegtagen über ihr Praktikum, ihr Leben in den Gastfamilien sowie über die Reise- und Bewerbungsmodalitäten berichten. Des Weiteren werden die Schülerinnen und Schüler durch verschiedene Fragebögen zum Auslandspraktikum befragt: Im Einzelnen sind dies: ein interner Fragebogen im Intranet der Schule, ein Fragebogen der Auslandsagentur sowie ein Fragebogen von der EU. In der Vorbereitungsphase des Auslandspraktikums werden den Schülerinnen und Schülern die gleichen Möglichkeiten und Hilfestellungen seitens der Schule, aber auch von externen Einrichtungen geboten wie für das Betriebspraktikum im Inland.

Die Schülerinnen und Schüler erhalten vor Praktikumsbeginn einen in englischer Sprache verfassten Vordruck einer Praktikumsbescheinigung von der Schule. Die weiteren Vorgehenswei-sen hier entsprechen denen der Betriebspraktika im Inland. Des Weiteren erhalten die Schülerinnen und Schüler spätestens mit dem Abschlusszeugnis der Jahrgangsstufe 12 einen von der EU ausgestellten sogenannten Europapass-Mobilität.

Bewerbungstraining und Begutachtung von Bewerbungsmappen

Das Hubertus-Schwartz-Berufskolleg bietet allen Vollzeitschülerinnen und -schülern ein Bewerbungstraining an. Zusätzlichen werden Bewerbungstrainings innerhalb der jährlich stattfindenden Projekttage eingerichtet. Das Bewerbungstraining soll den Teilnehmenden individuelle Hilfen für Ihre bevorstehenden Bewerbungsverfahren gewährleisten. Fragen hinsichtlich der Bewerbungsunterlagen, der Testverfahren, der Einstellungsgespräche sowie der Assessmentcenter können in den Bewerbungstrainings thematisiert werden. Weiterhin werden in wöchentlichen Sitzungen individuell Bewerbungsunterlagen von Lehrerinnen und Lehrern begutachtet um diese zu optimieren.

Bewerbungstraining

Die Bewerbungsberatung findet im Internetcafé (Raum: 126) statt, im aktuellen Schuljahr 2018/2019 Jahr ist es immer dienstags in der 4. Stunde.

Ausbildungsmarkt Hellweg

Der jährlich stattfindende Ausbildungsmarkt Hellweg (alternierend in der Südlichen Schützenhalle Lippstadt oder in der Stadthalle Soest) bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit vielzählige Berufsfelder und Berufe kennenzulernen, Gespräche mit Ausstellenden über ihre berufliche Zukunft zu führen sowie Kontaktaufnahme für mögliche Praktikums-, Ausbildungs- oder auch Duale Studienplätze zu führen.

Die Vorbereitung für den Ausbildungsmarkt geschieht über eine Information der Schülerinnen und Schüler über die teilnehmenden Betriebe, Hochschulen und Institutionen. Ein hierfür vorbereiteter „Laufzettel“ sowie die von der Agentur für Arbeit Übersichten wird den Lernenden ausgehändigt. Der Laufzettel hält die Schülerinnen und Schüler an (wenigstens) drei Betriebe bzw. Hochschulen oder Institutionen genauer zu betrachten: Welche Studien- bzw. Ausbildungsmöglichkeiten werden geboten, welche Eingangsvoraussetzungen sind gegeben und welche Bewerbungsunterlagen werden benötigt sind Fragestellungen dieses Bogens. In einer Nachbereitungsphase werden die Laufzettel gemeinsam mit den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern ausgewertet.

Schülerfirma Pencilmania eSG

pencilmania logoBei der PencilMania eSG handelt es sich um eine im Jahr 2011 in Zusammenarbeit mit der Volksbank Hellweg eG gegründete Schülergenossenschaft. Gegenstand des Unternehmens ist der Vertrieb von Büroartikeln und Merchandiseprodukten in unserer Schule. Die primäre Zielgruppe für die Mitarbeit sind Schülerinnen und Schüler der Oberstufen aus den Bildungsgängen Höhere Handelsschule und Wirtschaftsgymnasium. Hier ist die Mitarbeit im Rahmen eines zweistündigen Differenzierungskurses möglich.

Weiterhin steht es Lernenden anderer Jahrgangsstufen, insbesondere der Unterstufe der Höheren Berufsfachschule, frei, sich im Rahmen einer AG zu beteiligen. Der zeitliche Umfang um-fasst neben dem Unterricht mindestens eine Verkaufsschicht im Ladenlokal in den Unterrichtspausen und zusätzlichen Einsatz während durchzuführender Projekte.

Die Teilnehmer führen das Geschäft der PencilMania eigenverantwortlich und sind dafür in unterschiedliche Abteilungen aufgeteilt: Hierbei handelt es sich um das Rechnungswesen, das Marketing, sowie den Einkauf und das Lager. Weiterhin wird auch der Vorstand durch die Schülerinnen und Schüler gebildet. Dabei lernen die Teilnehmer die Zusammenarbeit der verschiedenen Abteilungen einerseits im Geschäftsalltag, andererseits auch während der unterschiedlichen Projekte (Nikolausaktion, Schülerkalender etc.) kennen. Außerdem vertritt die Lerngruppe die eSG auch bei der Prüfung durch den Genossenschaftsverband.

Durch die enge Verzahnung mit den wirtschaftlichen Unterrichtsfächern erfahren die Lernenden schon während der Schulzeit Grundzüge wirtschaftlichen Handelns im realen Kontext anzuwenden. Die Erkenntnisse aus dem Unterricht (z.B. Preiskalkulation oder Angebotsvergleich) können in die Alltagspraxis eines (Schüler-)Unternehmens eingebracht und in der praktischen Arbeit genutzt werden.

Des Weiteren werden die Teilnehmer der PencilMania auch auf die im beruflichen Alltag immer wichtigere Internationalisierung vorbereitet: So lernen sie im Rahmen internationaler Projekte mit Gleichgesinnten aus anderen Ländern zusammenzuarbeiten und sich in fremder Umgebung im wirtschaftlichen Kontext auszutauschen. Beim Ausscheiden aus dem “Betrieb” erhalten die “Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter” ein Zertifikat der Schule und des Kooperationspartners Volksbank Hellweg eG.

Selbsterkundungstools der Bundesagentur für Arbeit

In den Klassen des Wirtschaftsgymnasiums und der kaufmännischen Assistentinnen und Assistenten Fremdsprachen sowie Informationsverarbeitung findet einmal jährlich die Bearbeitung der Selbsterkundungstools (ehemals: „Studifinder“) der Bundesagentur für Arbeit statt. An den Berufskollegtagen arbeiten die kaufmännischen Assistentinnen und Assistenten Fremdsprachen (Jahrgang 12) am Berufsorientierungsmodul (SET 1), im Wirtschaftsgymnasium (Jahrgang 12 an den Projekttagen vor den Sommerferien in Kombination mit dem Besuch der Westfälischen Studienbörse, alternierend in Soest und Lippstadt) und in beiden Assistentenbildungsgängen (FA13, IA13 vor dem Halbjahreswechsel) findet die Bearbeitung des Studienorientierungsmoduls (SET 2) statt.

Schülerinnen und Schüler werden über das Selbsterkundungstool informiert. In einer Abfrage werden Berufs- und Studieninteressen festgehalten. Für beide Module wurden Begleitdokumente entwickelt  Neben dem Selbsterkundungstool (SET 2) der Bundesagentur für Arbeit werden weitere Online-Self-Assessment-Verfahren empfohlen (OSA-Portal, Studium-Interessentest Hochschulkompass). Für das Begleitdokument Berufsorientierung (SET1) sind es die Testverfahren der „Berufe-Entdecker“, des Geva-Tests sowie des Azubiyo-Tests. Mit diesen Dokumenten können die Schülerinnen und Schüler die Bearbeitung der Module nachhaltig weiterführen.

Die Projekttage des Wirtschaftsgymnasiums, und das Selbsterkundungstool SET 2, werden durch Fragebögen evaluiert und durch Feedbackgespräche im Plenum abgeschlossen. Die Ergebnisse der Bearbeitung des Begleitdokuments „Berufsorientierung“ (SET 1) dienen den Schülerinnen und Schülern für die weitere berufliche Orientierung und werden im Klassengespräch thematisiert. Weiterhin können die Ergebnisse dieser Testierungen Grundlage für Beratungsgespräche (Beratungsteams, Schulsozialarbeit, Studien- und Berufsorientierungsgespräche der Bundesagentur für Arbeit) sein.

 

Begleitdokument Selbsterkundungstool  1 - BO    Begleitdokument Selbsterkundungstool  2 - StO
 SET1 Begleit    SET2 Begleit

 

Girls’Day / Boys’Day

Das Hubertus-Schwartz-Berufskolleg beteiligt sich am jährlichen bundesweiten Girls’Day / Boys’Day. Dort wird den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit eingeräumt, im Rahmen von Tagespraktika einen Einblick in "fachfremde" Berufe und Arbeitsbereiche zu erhalten. Im Rahmen der Berufsorientierung an unserer Schule möchten wir alle Möglichkeiten ausschöpfen, um unseren Schülerinnen und Schülern möglichst viele Chancen und Perspektiven des Ausbildungs- bzw. Arbeitsmarktes aufzuzeigen.

Die Teilnahme an diesem Angebot ist freiwillig, da eine Vielzahl der Schülerinnen und Schüler durch den Besuch unseres Berufskollegs schon eine klare Zielsetzung hinsichtlich kaufmännischer Berufe haben. Teilnehmen können alle Schülerinnen und Schüler der Handelsschule, der Jahrgangsstufe 11 der Höheren Handelsschule und der Jahrgangsstufe 11 des beruflichen Gymnasiums.

Diese werden durch die Klassenleitung über die Möglichkeit der Teilnahme informiert. Jede Schülerin und jeder Schüler, die am Girls'Day / Boys'Day teilnehmen möchte, ist selbstständig dafür verantwortlich, sich einen Platz am Aktionstag zu suchen. Dies kann zum einen über die jeweilige Homepage (www.girls-day.de, www.boys-day.de) erfolgen, zum anderen anhand einer eigenständigen Suche bei Unternehmen, Institutionen oder Einrichtungen in der Region erfolgen.

Alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler werden am Aktionstag vom Unterricht befreit. Sie erhalten vom Praktikumsbetrieb eine Bestätigung über die Teilnahme am Girls'Day/Boys‘Day mit einem Vermerk über die kennengelernten Tätigkeiten und Bereiche.

Ein Vermerk über die Teilnahme am Girls’Day / Boys’Day kann auf Wunsch hin auf dem Zeugnis vermerkt werden. Im Rahmen des BO-Coaching findet ein Reflexionsgespräch des Aktionstages in der Höheren Handelsschule statt. Die Schülerinnen und Schüler der anderen Bildungsgänge reflektieren den Tag gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern.

 

Bewerbungsverfahren

Informationen rund um das Bewerbungsverfahren

Hier finden Sie einige Links rund um die Themen Bewerbung, Lebenslauf, Einstellungstests, Assessment-Center und Vorstellungsgespräch:

 AzubiKompass16

"Der Deutsche Azubi-Kompass ist der praktische Leitfaden für die erfolgreiche Bewerbung um einen Ausbildungsplatz. Die große Vielfalt an Informationen zur Berufswahl, der erfolgreichen Bewerbung, Mustern zu Bewerbungsunterlagen, wissenswertem zu Rechten und Pflichten als Azubi und wertvollen Tipps von Arbeitgebern und Ausbildungsleitern machen den Deutschen Azubi-Kompass zu einer besonders geschätzten Informationsquelle für Schulabgänger."

 


bewerbung-tipps-mobile

 

 "Wer in der Arbeitswelt erfolgreich sein will, muss seine Fertigkeiten und Kenntnisse überzeugend darstellen. Das gilt auch für die Bewerbung. Je größer die Konkurrenz um einen Arbeitsplatz ist, desto überzeugender muss Ihre Bewerbung sein!"

 


planet-berufe

"Im Bewerbungstraining von planet-beruf.de findest du viele nützliche Infos, Übungen, Videos, Podcasts, Arbeitsblätter und Checklisten. So kannst du deine ganz persönliche Bewerbungsmappe zusammenstellen."

 


 aubi logo

"In dem Wort Bewerbung steckt zugleich das Wort Werbung. Eine Bewerbung ist also nichts anderes als Werbung in eigener Sache." Hier gibt es Tipps und Imformationen zu Bewerbungsunterlagen, Bewerbungsarten, Vorstellungsgespräch, Assessment-Center und Einstellungstests.

 


Logo AZUBIYO

In einem Bewerbungstutorial werden Lebenslauf, Bewerbungsschreiben, Bewerbungsfoto, Online-Bewerbung, Deckblatt, Layout&Versand, Motivationsschreiben, Vorstellungsgespräch, Einstellungstest, Assessment-Center sowie Bewerbung für Schülerpraktikum thematisiert.

 


beroobi logo

"Es kann ganz schön kniffelig sein mit Bewerbung, Vorstellungsgespräch oder sogar einem Einstellungstest. Aber keine Sorge, die Tipps hier machen dich fit."

 


ausbildung de

"Das ganze Bewerben, Stellen raussuchen und so ist eine Art Test der Unternehmen: Wenn du das schaffst und dich ordentlich bewirbst, hast du gezeigt, dass du das Zeug zum Azubi hast."

 

Praktikum

Info-Links zum Thema Praktikum

Das Betriebspraktikum soll von Schülerinnen und Schülern selbst organisiert werden.

Praktikumsvertrag kleinFalls Sie einen Praktikumsplatz gefunden haben, werden alle Regularien mit dem Unternehmen in einem Praktikumsvertrag vereinbart. Hier können Sie einen am Computer ausfüllbaren Praktikumsvertrag des Hubertus-Schwartz-Berufskolleg downloaden:

Praktikumsvertrag.pdf

Falls Sie noch auf der Suche nach einem Praktikumsplatz sind, so können Sie hier einige Links finden, die Ihnen bei der Suche nachn Praktikumsstellen (insbesondere im Kreis Soest) helfen können:

 

Firmendatenbank der IHK

Wie finde ich Unternehmen in meiner Nähe? Die IHK-Firmendatenbank kann hierüber einen Aufschluss geben:

Logo2010


Online-Datenbank Berufsfelderkundung des Kreises Soest

Betriebe, die Berufsfelderkundungsplätze Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe-I anbieten, sind durchaus auch Unternehmen, die eine Möglichkeit für Schülerpraktika haben:

kreis soest logo


Jobbörse Bundesagentur für Arbeit

Die Bundesagentur für Arbeit hat eine Plattform zur Ausbildungsplatz aber auch Praktikumsstellensuche eingerichtet:

logo jobboerse medium


Ausbildungsbetriebe des Hubertus-Schwartz-Berufskolleg

Betriebe, die Ihre Auszubildenden an unserem Berufskolleg zum Berufsschulunterricht versenden, können ebenfalls Interesse an Schülerpraktikanten haben:

hsbk weide kk
IHK-Lehrstellenbörse

Bei der Lehrstellenbörse der IHK gibt es auch die Möglichkeit nach Praktikumsstellen Ausschau zu halten. Suchen Sie in Ihrer Region oder bundesweit nach Ihrem Wunschberuf und der passenden Praktikumsstelle:

IHK-Lehrstellenboerse


Lehrstellenatlas der IHK Arnsberg - Hellweg Sauerland

"Herzlich Willkommen auf dem neuen IHK-Lehrstellenatlas für die Region Hellweg-Sauerland. Hier findest Du potenzielle Ausbildungs- bzw. Praktikumsbetrieben."

Lehrstellen-Atlas-IHK


Praktikumssplätze auf Jobbörse.de

Finden Sie in unserer Jobbörse tausende Praktikumsplätze und durchsuchen gleichzeitig über 27.000 Angebote aus den wichtigsten Karrierewebseiten in ganz Deutschland.

jobboerse

 

 

Ausbildung

 

Info-Links zum Thema Ausbildung

Hier finden Sie einige Links, die Ihnen bei der Informationssuche über Ausbildungsberufe eine Hilfestelltung geben können:

 

Schulische Begleitung der Berufsausbildung am Hubertus-Schwartz-Berufskolleg

Hier sind alle Berufsbilder gelistet, die an unserem Berufskolleg ausgebildet werden

hsbk weide kk

Sehr interessant ist hier die Auflistung aller Ausbildungsbetriebe der jeweiligen Ausbildungsberufe.

 


Was erwartet die Wirtschaft von den Schulabgängern?

Diese Frage wird immer wieder gestellt. Die Broschüre der Industrie- und Handelskammern gibt einige Antworten.

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Berufswahlpass NRW

"Dein Begleiter ins Berufsleben · Der Berufswahlpass gibt dir eine Menge Antworten auf deine Fragen zum Thema Ausbildung und Studium."

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Selbsterkundungstool der Bundesagentur für Arbeit

Welcher Beruf passt zu mir? Schritt für Schritt zum richtigen Beruf mit dem Selbsterkundungstool der Bundesagentur für Arbeit.

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Berufswahlvideos der Bundesagentur für Arbeit

Hier können Sie sich über verschiedene Berufsbilder in einem Berufswahlvideo informieren.

Sehr interessant sind hier auch die weiterführenden Links zur JOBBÖRSE, zu BERUFENET und zu PLANET-BERUFE.DE:

logo jobboerse mediumberufenet planetberufe

 


Karriere-Hier

Die Informationsseite für Eltern, Lehrer/-innen und Ausbildungsinteressierte über berufliche Karrierewege im Hochsauerlandkreis und dem Kreis Soest. Die direkte Verlinkung auf Berufsinformationsvideos veranschaulicht, welche Berufsausbildungen die ortsansässigen Betriebe anbieten.

karriere-hier


Azubi-Finder

Die Azubi-Finder der IHK Arnsberg, Hellweg-Sauerland bringen Jugendliche und Unternehmen zusammen und vermitteln passgenau Ausbildungsstellen. Das Angebot ist für Azubis und Betriebe kostenlos.

Azubi Finder


Lehrstellenbörse  und Lehrstellenatlas der IHK Arnsberg - Hellweg Sauerland

Bei der Lehrstellenbörse der IHK finden Sie Ihren Ausbildungsplatz. Suchen Sie in Ihrer Region oder bundesweit nach Ihrem Wunschberuf und dem passenden Ausbildungsbetrieb.

Im Lehrstellenatlas finden Sie potenzielle Ausbildungs- bzw. Praktikumsbetrieben.

IHK-Lehrstellenboerse      Lehrstellen-Atlas-IHK


Ausbildungskompass - Kreis Soest (Handwerkskammer Dortmund)

Für den Kreis Soest hat die Handewerkskammer Dortmund eine interessante Broschüre erstellt, die alternative Ausbildungsstellen (insbesondere nicht-kaufmännische Ausbildungsberufe) vorstellt.

ak2019


Lehrstellenradar der Handwerkskammer

Ähnlich wie die IHK bieten auch die Handwerkskammern ein Ausbildungsstellenportal an. Je nach Region und Ausbildungsberufswunsch sind offene Ausbildungsstellen gelistet.

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Karriere.NRW

Nordrhein-Westfalen ist mit mehr als 17 Millionen Menschen das bevölkerungsreichste Bundesland. Mit mehr als 290.000 Stellen für Beschäftigte und Beamtinnen und Beamte ist das Land der größte Arbeitgeber in NRW. Auf dieser Seite erhalten Sie Informationen über Ausbildungsmöglichkeiten beim Land NRW.

karriere-nrw-150x50


 

AUBI-Plus

Noch unsicher, was Sie machen wollen? Mit dem Berufescout bei Aubi-Plus gibt es (neben vielen weiteren Informationen) die ersten Berufswahlmöglichkeiten

aubi logo


Ausbildung.de

 Informationen über den Ausbildungsberuf sowie Links zu freien Stellen beteiligter Unternehmen findet man hier:

ausbildung de


Azubiyo

Dieser Link führt Sie zum Portal "Azubiyo", das Ihnen viele Informationen zur Berufsorientierung und Berufswahl gibt.

Logo AZUBIYO


Beroobi

Auf den folgenden Seiten wird unter anderem die Sichtweise von Auszubildenden interessant dargestellt:

beroobi logo


Ausbildungsplätze auf Jobbörse.de

Finden Sie in unserer Ausbildungsbörse tausende Ausbildungsplätze und durchsuchen gleichzeitig über 248.000 Ausbildungsangebote aus den wichtigsten Karrierewebseiten in ganz Deutschland.

jobboerse

 

 

Studium

Info-Links zum Thema Studium

Hier finden Sie einige Links, die Ihnen der der Information über Ausbildungsberufe eine Hilfestelltung geben können:

 

Interessante Links aus den Vorträgen vergangener Studienorientierungstage:

  • Zeit-Hochschulranking (Fakten & Urteile von 120.000 Studierenden und 3.000 Professoren)
  • Bafög-Rechner (alles rund ums Bundesausbildungsförderungsgesetz)
  • P.A.U.L. (Online-Bewerbung durch das "Paderborner Assistenzsystem für Universität und Lehre")
  • Entscheidungshilfen der Uni Paderborn (Recherchetipps zur Studien- und Berufswahl)

Viele Informationen über ein Studium, einen Studieninteressentest sowie eine Studienplatzbörse finden Sie hier:

Logo Hochschulkompass


Welches Studium passt zu mir? Schritt für Schritt zum richtigen Studium mit dem Selbsterkundungstool der Bundesagentur für Arbeit.

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Hilfen im "Dschungel" der Studienmöglichkeiten mit dem offziellen Studienführer:

Studienwahl


Informationen zu Studienplatzbewerbungen bietet das Portal Hochschulstart.de (Studiengänge mit Zulassungsbeschränkungen):

Hochschulstart

 


ZSB - Zentrale Studienberatung: Hier finden Sie für Hochschulen des Landes NRW die zentralen Anlaufstellen für Information und Beratung zum Studium.

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  Noch unsicher, was Sie studieren möchten? Mit dem Studienscout bei Aubi-Plus gibt es (neben vielen weiteren Informationen) die ersten Studienwahlmöglichkeiten

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Duales Studium

Info-Links zum Thema Duales Studium

Die Kombination aus einer Berufsausbildung UND einem Studium an der Uni, der Fachhochschule oder der Berufsakademie ist sowohl für interessierte Schüerlinnen und Schüler als auch für anbietende Betriebe eine gute Alternative zur "klassichen" Ausbildung.

Unter den folgenden Links finden Sie eine Auswahl von Portalen die sich mit dem Thema "Duales Studium" auseinandersetzen:

Duales-Studium-logo


Wegweiser Duales Studium 

Hier wird die Sichtweise der Studierenden und der Unternehmen dargestellt:

 Wegweiser DS Logo quer


Karriere.NRW

Nordrhein-Westfalen ist mit mehr als 17 Millionen Menschen das bevölkerungsreichste Bundesland. Mit mehr als 290.000 Stellen für Beschäftigte und Beamtinnen und Beamte ist das Land der größte Arbeitgeber in NRW. Auf dieser Seite erhalten Sie Informationen über Duale Studiengänge beim Land NRW.

karriere-nrw-150x50


Ausbildung-Plus

Portal für duales Studium und Zusatzqualifikationen in der beruflichen Erstausbildung

Ausbildungplus


AUBI-Plus

Grundlegende Informationen u. a., zu den Formen des Dualen Studiums erhalten Sie hier:

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Informationen über Duale Studiengänge sowie Links zu freien Stellen beteiligter Unternehmen findet man hier:

ausbildung de

 

Termine

 

Termine zur Studien- und Berufsorientierung im Kreis Soest und Umgebung:

 HSBK-Unternehmensadressen-IMPORT (C) H. Merschmann

DatumVeranstaltungVeranstaltungsort | Adresseweitere Informationen
16.01.2021 Informations- und Beratungstag Hubertus-Schwartz-Berufskolleg Hattroper Weg 16 | 59594 Soest-> Veranstaltungslink
18.01.2021 18:00 Uhr: Informationsveranstaltung Höhere HandelsschuleAULA (R321) | Hattroper Weg 16 | 59494 Soest-> Veranstaltungslink
18.01.-05.02.2021Wochen der StudienorientierungWestfälische Wilhelms-Univerität Münster-> Veranstaltungslink
20.01.2021 18:00 Uhr: Informationsveranstaltung Kaufm. Assistent/in FremdsprachenAULA (R321) | Hattroper Weg 16 | 59494 Soest-> Veranstaltungslink
20.01.2021Dortmunder HochschultageInformationstage aller Dortmunder Hochschulen-> Veranstaltungslink
21.01.2021 18:00 Uhr: Informationsveranstaltung WirtschaftsgymnasiumAULA (R321) | Hattroper Weg 16 | 59494 Soest-> Veranstaltungslink
21.01.202117:00 Uhr: Bachelor-Studium an der Fachhochschule Südwestfalen (Videokonferenz)FH-SWF Fachhochschule Südwestfalen-> Veranstaltungslink
25.01.2021 18:00 Uhr: Informationsveranstaltung Kaufm. Assistent/in InformationsverarbeitungAULA (R321) | Hattroper Weg 16 | 59494 Soest-> Veranstaltungslink
26.01.202113:00 bis 18:00 Uhr: Digitaler Studieninformationstag Campus HammHSHL - Hochschule Hamm Lippstadt-> Veranstaltungslink
27.01.202113:00 bis 18:00 Uhr: Digitaler Studieninformationstag Campus LippstadtHSHL - Hochschule Hamm Lippstadt-> Veranstaltungslink
04.02.202117:00 Uhr: Studieren - wie geht das? (Videokonferenz)FH-SWF Fachhochschule Südwestfalen-> Veranstaltungslink
11.02.202117:00 Uhr: Wie finde ich einen passenden Studiengang? (Videokonferenz)FH-SWF Fachhochschule Südwestfalen-> Veranstaltungslink
22. - 26.02.2021Digitale INFOTAGE für Schüler*innenUniversität Paderborn-> Veranstaltungslink
25. & 26.06.2021Ausbildungsmarkt Hellweg 2020Stadthalle Soest | Dasselwall 1 | 59494 SoestInformationen folgen!

 

Die Angebote zur Studien- und Berufsorientierung richten sich vorrangig an die Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule, der Höheren Berufsfachschule, den Bildungsgängen der Kaufmännischen Assistenten und des Wirtschaftsgymnasiums. Die Studienorientierungstage richten sich ebenso an Berufsschülerinnen und Berufsschüler.

Ansprechpartner für die Studien- und Berufsorientierung am Hubertus-Schwartz-Berufskolleg sind Christian Jatzek (Bildungsgänge: Ausbildungsvorbereitung, Berufsfachschule Typ-I und BerufsfachschuleTyp-II) sowie Horst Merschmann (Bildungsgänge: Höhere Handelsschule, Kaufmännische Assistenten/innen Fremdsprachen, Kaufmännische Assistenten/innen Informationsverarbeitung und Wirtschaftsgymnasium).

 

 

Moodle E-Learning Plattform am HSBK

Über diesen Link gelangen Sie zur E-Learning Plattform moodle:

 

moodle

 

Sie müssen sich dort mit Ihren Klassenraum-Logindaten anmelden, um in Ihren zugewiesenen Bereichen zu "moodeln".

 

 

Zugang zur Netman-Oberfläche im EDV-Netz des HSBK

Über diesen Link gelangen Sie zum EDV-Netz unserer Schule:

 

Netman

 

Sie müssen sich dort mit Ihren Klassenraum-Logindaten anmelden, um auf Ihre Ordner zuzugreifen.

 

 

Diplôme d'Etudes en Langue Française

Zusatzqualifikationen Französisch am HSBK

delfIm Fach Französisch werden seit 2008 in Zusammenarbeit mit dem Institut Français erfolgreich die DELF-Prüfungen durchgeführt. Es handelt sich dabei um Sprachprüfungen, denen die Standards des  „Europäischen Referenzrahmen für Fremdsprachen“ zugrunde liegen. Sie gewährleisten eine Vergleichbarkeit der Qualitätsstandards auf internationaler, d.h. europäischer Ebene, und gelten als anerkannter Nachweis bei der Suche eines Praktikums, Arbeitsplatzes oder Studi-enplatzes in den Ländern der Europäischen Union.

Wir führen die Prüfungen auf folgenden Niveaustufen durch:

  • Delf A1: Anfängerniveau (1-2 Jahre Vorkenntnisse)
  • Delf A2: fortgeschrittenes Anfängerniveau (2 – 3 Jahre Vorkenntnisse: gängige Alltagssituationen bewältigen, Begegnung mit Jugendlichen, Kenntnisse über Land und Leute, Kommunikation steht im Vordergrund)
  • Delf B1: Fortgeschrittene (4-5 Jahre Vorkenntnisse: sich, seine Familie und sein Land/Wohnort vorstellen können, Erlebnisse aus der Vergangenheit (Urlaub, Schüleraustausch etc) und Zukunftspläne (Beruf, Studium, etc.) schildern, Informationsentnahme: Fahrpläne, Freizeitpro¬gramme, Stellungnahme zu ausgewählten Themen (Führerschein mit 16 Jah¬ren etc), private und halb offizielle Briefe / e-mail)
  • Delf B2: Fortgeschrittene (5 – 6 Jahre Vorkenntnisse: siehe oben, etwas fundiertere Kenntnisse, Themen ähnlich wie oben, Schwerpunkt: Kommunikation mit dem Muttersprachler, Sprachrichtigkeit spielt untergeordnete Rolle)
  • Neu: Delf Pro B1 (Diese Prüfung richtet sich vor allem an Schülerinnen und Schüler, die über kaufmännische Kenntnisse in der Fremdsprache verfügen.)

Die Prüfungen finden jeweils Ende Januar bzw. Anfang Februar statt. Die schriftliche Prüfung wird im Hubertus-Schwartz-Berufskolleg und die mündliche im Gymnasium Hammonense durchgeführt. Auf alle Niveaustufen bereiten wir die Teil-nehmerinnen und Teilnehmer in speziellen Kursen vor und begleiten sie auch zur mündlichen Prüfung, die Mitarbeiter des Institut Français durchführen.

Kosten:     

  • A1: 18 €
  • A2: 35 €
  • B1: 40 €
  • B2: 50 €
  • Pro B 1: 45 €


Um dem Schwerpunkt unserer Schule besser Rechnung zu tragen, wird ange-strebt, dass die Prüfungen demnächst nach Möglichkeit auf allen Niveaustufen mit Berufsbezug, d.h. im Bereich Pro, abgelegt werden.


 

Flyer des Zertifikates: pdf

LCCI - Sprachprüfungen der Industrie- und Handelskammer London

Zusatzqualifikationen Englisch am HSBK

lcciDie LCCI (London Chamber of Commerce and Industry) ist die größte Industrie- und Handelskammer Großbritanniens und eine weltweit renommierte Einrichtung für fremdsprachliche Weiterbildung. Sie existiert bereits seit über 100 Jahren und bietet neben Wirtschaftsprüfungen vor allem Fremdsprachenprüfungen mit Zertifikatsabschluss in Englisch an. Die Zahl der jährlich durch das LCCIEB (Prüfungsgremium der Londoner IHK) in Deutschland durchgeführten Prüfungen liegt bei über 20.000 - weitweit bei über 500.000.

Diese Teilnehmerzahl belegt die hohe Wertschätzung und Anerkennung der LCCI-Zertifikate, welche hauptsächlich darin begründet liegt, dass sie das Sprachniveau der Absolventen deutlich widerspiegeln und anerkannte Zeugnisse darstellen. Damit ist das LCCI-Zertifikat eine Garantie für ein spezifisches, unter klar definierten Bestimmungen erarbeitetes Kenntnisniveau. Aufgrund der Erlangung von praxistauglichem Wirtschaftsenglisch sind die LCCI-Abschlüsse sehr geschätzt und international hoch anerkannt. Sie werden bei der Bewerbung an international renommierten Wirtschaftsunternehmen sowie an Hochschulen, Verbänden, Behörden, vielen Bildungsträgern und kommerziellen Institutionen berücksichtigt.

 

Aufbau der Sprachtests

Die englischen LCCI-Prüfungen werden in der Regel in Stufen angeboten, bei denen Aufgaben aus dem realen Geschäftsalltag gestellt werden. Die Niveaustufen der Tests entsprechen dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER). Jedes Level beinhaltet eine schriftliche und eine mündliche Prüfung, welche getrennt voneinander beurteilt werden.

 

LCCI-Prüfungen Hubertus-Schwartz-Berufskolleg

English for Business (EFB)
Der EFB-Test ist eine der bekanntesten LCCI-Prüfungen, der praxisorientiert die Kommunikationsfähigkeit in der Geschäftswelt prüft. EFB-Tests gibt es in folgenden Schwierigkeitsstufen:

  • A1 + A2: EFB-Preliminary
  • A2 + B1: EFB Level 1
  • B1 + B2: EFB Level 2
  • B2 + C1: EFB Level 3
  • C1 + C2: EFB Level 4

 

Bewertungen im LCCI System

Die einzelnen Tests werden im LCCI in London ausgearbeitet, korrigiert und anschließend zertifiziert. Im weltweiten Durchschnitt bestehen über 79 Prozent der Teilnehmer die Prüfungen. Die Beurteilung erfolgt mit 3 Auszeichnungen:

  • 75 Prozent und höher: Pass with Distinction = Auszeichnung (Note 1)
  • 60-74 Prozent: Pass with Credit= Gut bestanden (Note 2)
  • 0-59 Prozent: Pass= Befriedigend (Note 3)

 

Kosten der LCCI-Prüfungen

Je nach Prüfung muss mir einem Kostenbetrag von 30 bis 250 Euro gerechnet werden. Die einzelnen Tests haben jeweils unterschiedliche Starttermine und Anmeldefristen.


 

Flyer des Zertifikates: pdf

Diplomas de Español como Lengua Extranjera

Zusatzqualifikationen Spanisch am HSBK

deleIm Fach Spanisch werden seit 2010 in Zusammenarbeit mit dem Instituto Cervantes erfolgreich die DELE-Prüfungen durchgeführt. Die Diplomas de Español como Lengua Extranjera sind offizielle Zertifikate zum Nachweis spanischer Sprachenkenntnisse, die das Instituto Cervantes im Namen des spanischen Ministeriums für Erziehung und Wissenschaft vergibt.

Die DELE-Diplome sind eine wertvolle Zusatzqualifikation für international ausgerichtete Studiengänge, Berufsausbildungen und Bewerbungen bei Unternehmen.

Die DELE-Prüfung eignet sich besonders für Schülerinnen und Schüler des Bildungsgangs Kaufmännische Assistenten Fremdsprachen und des Wirt-schaftsgymnasiums.

Wir führen die DELE-Prüfungen auf folgenden Niveaustufen durch:

  • Diploma de Español A2: Nachweis von Grundkenntnisse der spani-schen Sprache zur Bewältigung von Alltagssituationen
  • Diploma de Español B1: Nachweis von erweiterten Grundkenntnissen zur mündlichen und schriftlichen Verständi-gung
  • Diploma de Español B2: Nivel Intermedio gilt als Nachweis für sehr gute allgemeine Kenntnisse der spanischen Sprache

Die drei Niveaustufen der DELE-Diplome orientieren sich am gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für das Lehren und Lernen von Sprachen. Sie attestieren Kenntnisse in den Teilfertigkeiten Lesen, Hörverstehen, Schreiben und Sprechen sowie in Grammatik und Wortschatz. Die erfolgreiche Teilnahme gilt als Sprachenkompetenznachweis und wird weltweit anerkannt, da es sich um ein vom Ministerium vergebenes Diplom handelt.

Die schriftlichen Prüfungen finden im November im Hubertus-Schwartz-Berufskolleg statt (anerkanntes Prüfungszentrum der DELE Diplome für Spanisch als Fremdsprache). Die Einschreibefrist endet am Ende September. Die mündlichen Prüfungen werden in einem Zeitraum vor der schriftlichen Prüfung von autorisierten Spanischlehrkräften im Hubertus-Schwartz-Berufskolleg durchgeführt.


 

Flyer des Zertifikates: pdf

Fachoberschule für Wirtschaft und Verwaltung (FOS 13)

Bildungsgang, der zur allgemeinen Hochschulreife führt (APO-BK / D 29).

 

Ziel

 

Welche Zielsetzung verfolgt der Bildungsgang

 

Die Fachoberschule Klasse 13 (FOS 13) für Wirtschaft und Verwaltung ist ein einjähriger Bildungsgang für berufserfahrene Schüler(innen), der vertiefte berufliche Kenntnisse vermittelt und zur allgemeinen Hochschulreife bzw. fachgebundenen Hochschulreife führt.

 

Aufnahme

 

Welche Voraussetzungen bestehen?

 

Voraussetzungen für die Aufnahme in die Klasse 13 der Fachoberschule sind

  • die Fachhochschulreife und
  • eine abgeschlossene mindestens zweijährige einschlägige Berufsausbildung oder eine mindestens fünfjährige einschlägige Berufstätigkeit.

 

Die als Aufnahmevoraussetzung nachzuweisende Fachhochschulreife oder die mindestens zweijährige Berufsausbildung muss dem fachlichen Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung zuzuordnen sein.

Zum Erwerb der allgemeinen Hochschulreife müssen Kenntnisse in einer zweiten Fremdsprache nachgewiesen werden. Diese werden belegt  durch

  • durchgängigen Unterricht von mindestens vier Jahren in der Sekundarstufe I oder
  • Unterricht im Umfang von 320 Stunden mit mindestens der Abschlussnote „ausreichend“ (einschließlich der FOS 13) oder
  • Erwerb eines Fremdsprachenzertifikates auf der Stufe II gemäß der Rahmenvereinbarung der Kultusministerkonferenz vom 20. November 1998 über die Zertifizierung von Fremdsprachenkenntnissen in der beruflichen Bildung oder
  • eine mindestens mit der Note „ausreichend“ bestandene Ergänzungsprüfung.

 

Werden keine Kenntnisse in einer zweiten Fremdsprache nachgewiesen, wird die fachgebundene Hochschulreife zuerkannt.

 

Stundentafel

 

Stundenübersicht lt. Stundentafel

 

Berufsbezogener Lernbereich

 Wochenstunden

Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen

6

Volkswirtschaftslehre

2

Physik oder Biologie

2

Mathematik

5

Englisch

5
   

Berufsübergreifender Lernbereich

 

Deutsch/Kommunikation

6

Religionslehre

1

Sport/Gesundheitsförderung

1

Politik/Gesellschaftslehre

2
   

Differenzierungsbereich

 

Französisch oder Spanisch*

4

weitere Unterrichtsfächer lt. Angebot

4

 

*)  Französisch oder Spanisch müssen unter bestimmten Voraussetzungen gewählt werden. Ansonsten müssen aus dem Differenzierungsbereich vier Wochenstunden gewählt werden.

 

Abschluss

 

Mit welche Abschlussprüfungen schließt der Bildungsgang ab?

 

Der Bildungsgang Fachoberschule Klasse 13 schließt mit der schriftlichen Abiturprüfung in folgenden Fächern ab:

  • Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen
  • Deutsch
  • Englisch
  • Mathematik

 

Möglichkeiten mit dem Abschluss

 

Die  allgemeine Hochschulreife berechtigt zum Studium an allen Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland.
Die fachgebundene Hochschulreife berechtigt zum Studium an Hochschulen der Bundesrepublik Deutschland in einschlägigen Studiengängen der Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung, z. B.

  • Wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Studiengänge einschließlich Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsmathematik und Statistik
  • Studiengang für das Lehramt an beruflichen Schulen: Wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Fächer jeweils als berufliche Fachrichtung: Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fächer.  

 

 

Berufliche Möglichkeiten

 

  • Eintritt in die gehobene Beamtenlaufbahn der Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltung bei gleichzeitigem Studium an einer spezifischen Fachhochschule, z. B. Ausbildung zum Bachelor of Laws bzw. Bachelor of Arts,
  • Eintritt in gehobene Positionen der Bereiche Industrie, Handel oder Dienstleistungen.

 

Beratung

 

Informationen durch das HSBK

 

Für weitere Auskünfte stehen Ihnen unsere Beratungslehrer zur Verfügung. Wenden Sie sich in diesem Fall an das Sekretariat, Telefon 02921 3664-0.

 

 

Welche Kosten entstehen durch den Besuch des Bildungsganges?

 

Sie erhalten Schulbücher und andere Unterrichtsmittel im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen. Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) können bei gegebenen wirtschaftlichen Voraussetzungen beim Kreis Soest, Amt für Ausbildungsförderung, Hoher Weg 1 - 3, 59494 Soest, beantragt werden.

Anmeldung

 

Anmeldung und Anmeldezeitraum

 

Den genauen Zeitraum für die Anmeldung (Februar) entnehmen Sie bitte unserer Homepage und den Tageszeitungen des Kreises Soest.

Bitte melden Sie sich online unter www.schueleranmeldung.de an und reichen Sie folgende Unterlagen persönlich im Hubertus-Schwartz-Berufskolleg ein:

  • ausgedruckter Online-Antrag,
  • Fotokopie des letzten Zeugnisses,
  • tabellarischer Lebenslauf (gerne mit Lichtbild).

In der Zeit vom 15. bis zum 28. Februar können Sie sich direkt im Hubertus-Schwartz-Berufskolleg online anmelden. Gleichzeitig bieten Ihnen unsere Beratungslehrer eine individuelle Beratung an.

 

Berufliche Orientierung

 

Berufliche Orientierung der Fochoberschule 12B

Unter beruflicher Orientierung im Bildungsgang FOS12B werden Maßnahmen angesehen, die es den Schülerinnen und Schülern ermöglicht ihren Weg ins Berufsleben zu finden. Die bildungsgangübergreifenden Maßnahmen werden hier näher erläutert.

 

bws transparent

Teilnahme an bildungsgangübergreifenden Maßnahmen

  • Berufskollegtage
  • Studien- und Berufsberatung durch die Arbeitsagentur
  • Bewerbungstraining und Begutachtung von Bewerbungsmappen
  • Ausbildungsmarkt Hellweg

 

Schwerpunktmaßnahmen des Bildungsganges

 

Besuch lokaler Hochschule (Uni Paderborn, HSHL, FH-SWF)

Die Schülerinnen und Schüler haben sich durch ihre Berufsausbildung im Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung schon etabliert und wollen durch den Besuch der Fachoberschule das Fachabi-tur bzw. die Allgemeine Hochschulreife nachholen. Aus diesem Grunde besuchen die Fachoberschulteilnehmenden einmal pro Durchgang eine Universität bzw. eine Fachhochschule nach Absprache mit den jeweiligen Klassenlehrern bzw. Klassenlehrerinnen. Darüber hinaus werden die Schülerinnen und Schüler über Veranstaltungen der Fachhochschulen bzw. Universitäten durch die Klassenlehrer (bzw. über das Informationsangebot der Webseite des Hubertus-Schwartz-Berufskollegs) informiert.

 

 

Flyer des Bildungsganges: pdf      Übersicht Bildungswege:  BGUebersicht

 

 

 

Fachoberschule für Wirtschaft und Verwaltung (FOS 12 B)

Bildungsgang, der zur Fachhochschulreife führt (APO-BK / C 10).

 

Ziel

 

Welche Zielsetzung verfolgt der Bildungsgang

 

In dem einjährigen Bildungsgang der Fachoberschule werden Ihnen neben einer erweiterten Allgemeinbildung vertiefte berufliche Kenntnisse und die Fachhochschulreife vermittelt.

 

Aufnahme

 

Welche Voraussetzungen bestehen?

 

Voraussetzungen für die Aufnahme in die Klasse 12 B der Fachoberschule sind Nachweise über

  • den mittleren Schulabschlusses (Fachoberschulreife)  und
  • eine abgeschlossene Berufsausbildung oder gleichwertige Vorbildung.

 

Stundentafel

 

Stundenübersicht lt. Stundentafel

 

Berufsbezogener Lernbereich

 Wochenstunden

Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen

6

Volkswirtschaftslehre

2

Wirtschaftsinformatik

2

Physik oder Biologie

2

Mathematik

4

Englisch

4
   

Berufsübergreifender Lernbereich

 

Deutsch/Kommunikation

4

Religionslehre

2

Sport/Gesundheitsförderung

2

Politik/Gesellschaftslehre

2
   

Differenzierungsbereich

 

Französisch oder Spanisch*

4

weitere Unterrichtsfächer lt. Angebot

4

 

*)  Französisch oder Spanisch müssen unter bestimmten Voraussetzungen gewählt werden, wenn der Besuch der FOS 13 (allgemeine Hochschulreife) angestrebt wird. Ansonsten müssen aus dem Differenzierungsbereich vier Wochenstunden gewählt werden.

 

Abschluss

 

Welche Abschlüss können erzielt werden?

 

Die Fachoberschule Klasse 12 B schließt grundsätzlich mit einer schriftlichen und mündlichen Prüfung ab. Die schriftlichen Prüfungsfächer ergeben sich aus der Stundentafel. Sie werden zu Beginn der Ausbildung von der Bildungsgangkonferenz festgelegt.

 

Möglichkeiten mit dem Abschluss

 

Mit dem Zeugnis der Fachhochschulreife erwerben Sie die Berechtigung,

  • ein Studium an einer Fachhochschule aufzunehmen,
  • in die Fachoberschule Klasse 13 einzutreten mit dem Ziel, die allgemeine Hochschulreife in Verbindung mit beruflichen Kenntnissen zu erreichen.


Berufliche Möglichkeiten

 

  • Eintritt in die gehobene Beamtenlaufbahn der Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltung bei gleichzeitigem Studium an einer spezifischen Fachhochschule, z. B. Ausbildung zum Bachelor of Laws bzw. Bachelor of Arts,
  • Eintritt in gehobene Positionen der Bereiche Industrie, Handel oder Dienstleistungen.

 

Beratung

 

Informationen durch das HSBK

 

Für weitere Auskünfte stehen Ihnen unsere Beratungslehrer zur Verfügung. Wenden Sie sich in diesem Fall an das Sekretariat, Telefon 02921 3664-0.

Welche Kosten entstehen durch den Besuch des Bildungsganges?

 

Sie erhalten Schulbücher und andere Unterrichtsmittel im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen. Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) können bei gegebenen wirtschaftlichen Voraussetzungen beim Kreis Soest, Amt für Ausbildungsförderung, Hoher Weg 1 - 3, 59494 Soest, beantragt werden.

 

Anmeldung

 

Anmeldung und Anmeldezeitraum

 

Den genauen Zeitraum für die Anmeldung (Februar) entnehmen Sie bitte unserer Homepage und den Tageszeitungen des Kreises Soest.

Bitte melden Sie sich online unter www.schueleranmeldung.de an und reichen Sie folgende Unterlagen persönlich im Hubertus-Schwartz-Berufskolleg ein:

  • ausgedruckter Online-Antrag,
  • Fotokopie des letzten Zeugnisses,
  • tabellarischer Lebenslauf (gerne mit Lichtbild).

In der Zeit vom 15. bis zum 28. Februar können Sie sich direkt im Hubertus-Schwartz-Berufskolleg online anmelden. Gleichzeitig bieten Ihnen unsere Beratungslehrer eine individuelle Beratung an.

Berufliche Orientierung

 

Berufliche Orientierung der Fochoberschule 12B

Unter beruflicher Orientierung im Bildungsgang FOS12B werden Maßnahmen angesehen, die es den Schülerinnen und Schülern ermöglicht ihren Weg ins Berufsleben zu finden. Die bildungsgangübergreifenden Maßnahmen werden hier näher erläutert.

 

bws transparent

Teilnahme an bildungsgangübergreifenden Maßnahmen

  • Berufskollegtage
  • Studien- und Berufsberatung durch die Arbeitsagentur
  • Bewerbungstraining und Begutachtung von Bewerbungsmappen
  • Ausbildungsmarkt Hellweg

Schwerpunktmaßnahmen des Bildungsganges

 

Besuch lokaler Hochschule (Uni Paderborn, HSHL, FH-SWF)

Die Schülerinnen und Schüler haben sich durch ihre Berufsausbildung im Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung schon etabliert und wollen durch den Besuch der Fachoberschule das Fachabi-tur bzw. die Allgemeine Hochschulreife nachholen. Aus diesem Grunde besuchen die Fachoberschulteilnehmenden einmal pro Durchgang eine Universität bzw. eine Fachhochschule nach Absprache mit den jeweiligen Klassenlehrern bzw. Klassenlehrerinnen. Darüber hinaus werden die Schülerinnen und Schüler über Veranstaltungen der Fachhochschulen bzw. Universitäten durch die Klassenlehrer (bzw. über das Informationsangebot der Webseite des Hubertus-Schwartz-Berufskollegs) informiert.

 

 

 

Flyer des Bildungsganges: pdf    Übersicht Bildungswege:  BGUebersicht

 

 

 

 

Unterstufe Kaufmännische/-r Assistent/-in Fremdsprachen

Die ehemalige Einjährige Höhere Handelsschule für Abiturienten (HH 14) kann aufgrund gesetzlicher Änderungen in der ursprünglichen Form nicht mehr weitergeführt werden.

Stattdessen bieten wir diesen interessierten Schülerinnen und Schülern an, den zweijährigen Bildungsgang „Kaufmännische Assistenten Fremdsprachen“ zu besuchen.   

Die inhaltlichen Schwerpunkte der einjährigen Höheren Handelsschule für Abiturienten werden in der Unterstufe vermittelt. Am Ende der Unterstufe werden die kaufmännischen Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten bescheinigt.

Jede Schülerin und jeder Schüler kann nach erfolgreichem Besuch der Unterstufe das zweite Jahr des Bildungsgangs zum Kaufmännischen Assistenten Fremdsprachen besuchen.

Für weitere Informationen verwenden Sie bitte folgenden Link (Beiblatt zum Informationsblatt „Kaufmännische Assistenten Fremdsprachen“).

 

Flyer des Bildungsganges: pdf     Übersicht Bildungswege:  BGUebersicht

 


Die Anmeldung für diesen Bildungsgang bei Schüler-Online erfolgt über das Kürzel FA14Z.


Hubertus-Schwartz-Berufskolleg Soest

Hattroper Weg 16

59494 Soest

(N: 51- 34' 27'' - O: 08 - 05' 45'')



 

 

Start:

Strasse, PLZ, Ort
Ziel:

Strasse, PLZ, Ort