Sprachzertifikatskurs für die Europaklasse der Höheren Handelsschule
Das HSBK ist jetzt akkreditierte telc-Partnerschule - Seit dem Beginn dieses Schulhalbjahres bereiten sich die Schülerinnen und Schüler der HH 11 EA zusätzlich zum Unterricht auf ein international anerkanntes telc-Sprachzertifikat in Englisch vor.
Der Name telc steht für „The European Language Certificates“ und bezeichnet ein System von Sprachprüfungen, das von der telc GmbH – einer Tochter des Deutschen Volkshochschul-Verbands e.V. (DVV) – entwickelt und vertrieben wird. Die gemeinnützige telc GmbH und ihre Vorgängerorganisationen haben über 40 Jahre Erfahrung bei der Entwicklung und Verbreitung von Sprachzertifikaten in ganz Europa. Mit mehr als 80 verschiedenen Prüfungen in 10 Sprachen ermöglicht telc alle schulischen Zusatzprüfungen aus einer Hand nach einem einheitlichen, international anerkannten Prüfungsmuster.
Die Klassifizierung der Zertifikate richtet sich nach dem vom Europarat entwickelten europäischen Referenzrahmen. Je nach individuellem Lernstand können Zertifikate der Niveaus A1 bis B2 erworben werden. Diese Zertifikate der telc-Sprachprüfung bescheinigen die Sprachkenntnisse der Schüler von unabhängiger Seite.
Heutzutage stellen solche Zertifikate bekanntermaßen einen wichtigen Zusatz in den Bewerbungsmappen für zukünftige Arbeitgeber oder auch vermehrt an Universitäten dar. Die Schülerinnen und Schüler der HH 11 EA erhalten mit dem Zertifikat einen Nachweis, der als Zugangsvoraussetzung für verschiedene Studiengänge an Universitäten weltweit, von Paderborn über Zürich bis Shanghai, anerkannt ist. Zugleich bietet die Prüfung, da sie EU-weit durchgeführt wird auch bei Bewerbungen in anderen europäischen Ländern aufgrund ihrer Bekanntheit einen Wettbewerbsvorteil.

Der Klassensprecher der HH 11 EA, Adrian Jaenisch, (rechts) und sein Stellvertreter, Dennis Hellmann, (links) mit Schulungsunterlagen vor der telc-Partnerschulplakette.
Einmal pro Woche erhält die HH 11 EA eine zusätzliche Stunde Englisch zur Vorbereitung auf das telc-Zertifikat auf den Niveaustufen B1-B2. Die telc-Sprachprüfungen werden auf der Grundlage des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens (GER) entwickelt, der vom Europarat herausgegeben wurde. Sie machen so Fremdsprachenkompetenz unter kommunikativem Aspekt messbar, transparent und international vergleichbar. Die telc-Sprachprüfungen orientieren sich dabei nicht nur in Bezug auf die Kompetenzstufen am GER, sondern auch hinsichtlich der getesteten Kompetenzen und Bewertungskriterien, wie sie sich auch in den aktuellen Vorgaben für den Englischunterricht der Höheren Handelsschule wiederfinden. Zusätzlich haben die Schülerinnen und Schüler im Gegensatz zu vielen anderen Sprachzertifikaten bei telc-Prüfungen auch die Möglichkeit, mündliche und schriftliche Kompetenz getrennt auszuweisen und so potenziellen Arbeitgebern oder Hochschulen individueller über ihre Fähigkeiten in der englischen Sprache Auskunft zu geben.
Das Hubertus-Schwartz-Berufskolleg ist akkreditierte telc-Partnerschule, bereitet Schülerinnen und Schüler auf die Prüfung vor und führt die Prüfungen auch in der Schule durch, in Zusammenarbeit mit der für den Kreis Soest zuständigen Volkshochschule in Lippstadt.
Die telc GmbH ist Vollmitglied der Association of Language Testers in Europe (ALTE), dem Zusammenschluss von Sprachprüfungsanbietern aus über 20 europäischen Ländern. Hierzu zählen unter anderen das Goethe-Institut, DELF und Cambridge ESOL. Ihr Hauptanliegen ist die Qualitätssicherung von Sprachprüfungen in ganz Europa.
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